
Brustimplantate in Frankfurt

Silikon, Form & Oberfläche – das richtige Implantat bei Dr. Nichlos finden
Eine volle und wohlgeformte Brust ist für viele Frauen ein zentraler Bestandteil ihres Körperbildes und hat großen Einfluss auf ihr Selbstbewusstsein. Von Natur aus besitzt die Brust allerdings nicht immer die gewünschte Form und Fülle und auch angeborene Fehlbildungen oder Deformierungen infolge von Erkrankungen können zu Unzufriedenheit mit der eigenen Brust führen und sich negativ auf das Wohlbefinden auswirken. Eine Lösung bieten Brustimplantate, mit denen sich die weibliche Brust rekonstruieren und/oder nach den individuellen Wünschen vergrößern und formen lässt.
Je nach gewünschtem Ergebnis sind Brustimplantate in verschiedenen Formen und Größen, mit unterschiedlichen Füllungen und Oberflächenbeschaffenheiten erhältlich. Auch beim Platzieren der Brustprothesen gibt es in der plastischen und ästhetischen Chirurgie mehrere Herangehensweisen. Um Ihnen einen besseren Überblick zu geben, gehen wir im Folgenden näher auf die Unterschiede ein. Wie die Operation insgesamt abläuft und was sie kostet, lesen Sie auf der Seite zur Brustvergrößerung. Eine Möglichkeit ohne Implantate ist die Brustvergrößerung mit Eigenfett.
Was sind Brustimplantate?
Brustimplantate sind medizinische Implantate, die in der plastischen Chirurgie eingesetzt werden, um die Größe und/oder Form der weiblichen Brust gezielt zu verändern. In Frankfurt setzt Dr. Nichlos sie bei der Brustvergrößerung, zum Ausgleich von Fehlbildungen und Asymmetrien sowie beim Brustaufbau ein. Es gibt verschiedene Arten von Brustimplantaten, die sich in Größe, Material, Form und Oberflächenbeschaffenheit voneinander unterscheiden. Je nach Grund und gewünschtem Ergebnis der Implantation bieten sich unterschiedliche Implantat-Varianten an. Eine Hilfe bei der Wahl der Größe bietet unser Ratgeber Welche Körbchengröße passt zu mir?

Erfahrungen mit Brustimplantaten bei Dr. Nichlos
Welche Vorteile haben Brustimplantate in Frankfurt?

Facharzt für Brustimplantate in Frankfurt
Dr. med. Emmanouil Nichlos ist seit über 17 Jahren auf Brustimplantate und ästhetische Brustoperationen spezialisiert und verfügt über umfassende Erfahrung in der Implantatchirurgie.
Durch die sorgfältige Auswahl hochwertiger Implantate und eine präzise Operationstechnik ermöglicht Dr. Nichlos natürlich wirkende Ergebnisse. Frisch operierte Patientinnen betreut Dr. Nichlos persönlich. In den ersten 24 Stunden nach der Operation ist er bei Fragen oder Problemen für sie erreichbar.
Aus welchen Gründen werden Brustimplantate eingesetzt?
Brustimplantate zielen immer darauf ab, das optische Erscheinungsbild der weiblichen Brust (subjektiv) zu verbessern und der Wunsch hierzu kann aus unterschiedlichen Gründen entstehen. Welche Gründe bei Ihnen eine Rolle spielen, besprechen Sie im Beratungsgespräch in unserer Praxis in Frankfurt. In den meisten Fällen empfinden die Frauen, die sich für Brustimplantate entscheiden, ihre Brust als zu klein und möchten sie durch die Implantate vergrößern und ihnen im Idealfall eine harmonische Form verleihen. Es gibt aber auch Frauen, für die ein Brustimplantat eine Möglichkeit darstellt, vorhandene Fehlbildungen (z.B. tubuläre/tuberöse Brust) oder Asymmetrien auszugleichen. Darüber hinaus kommen Brustimplantate auch zum Einsatz, um eine Brust zu rekonstruieren, zum Beispiel nach einer Brustamputation aufgrund einer Krebserkrankung oder nach einem Unfall.

Welche Arten von Brustimplantaten gibt es?
Es gibt zahlreiche Varianten von Brustimplantaten, die sich nicht nur in der Größe, sondern auch in weiteren Merkmalen wie Material, Form und Oberflächenbeschaffenheit unterscheiden.

Material
Brustimplantate bestehen entweder aus einer Silikongel-Füllung oder sind mit einer sterilen Kochsalzlösung gefüllt. Beide Implantatarten haben spezifische Eigenschaften und Vorteile, wie die Gegenüberstellung zeigt:
Silikonimplantate sind mit einem Kohäsivgel gefüllt und haben eine gleichmäßige, feste Konsistenz und eine weiche Textur. Sie sind in verschiedenen Formen und Größen verfügbar, sehen sehr natürlich aus und fühlen sich auch natürlich an. Im Vergleich zu Kochsalzimplantaten neigen sie weniger zur Falten- und Wellenbildung. Allerdings können eventuelle Beschädigungen nicht sofort, sondern in der Regel nur im MRT entdeckt werden, wodurch das Risiko einer Kapselkontraktur steigt.
Eine Variante sind sogenannte B-Lite Implantate. Sie bestehen im Kern aus einer Mischung aus einem speziellen Silikongel und mikroskopisch kleinen Kugeln (Mikrosphären). Diese Mischung hat den Vorteil, dass das Gewicht der Implantate um ca. 30 % geringer ist, ohne dass Form und Festigkeit davon beeinflusst werden. Durch das geringere Gewicht ist das Risiko von Rückenproblemen oder Verformungen der Brust langfristig niedriger.
Kochsalzimplantate bestehen aus einer Implantathülle aus Silikon, die mit einer sterilen Kochsalzlösung gefüllt ist. Diese Implantate erlauben eine flexible Größenanpassung durch eine individuelle Variation der Füllmenge (oft erst nach der Brust-OP). Durch das nachträgliche Befüllen reichen kleinere Schnitte aus. Sie sind jedoch anfälliger für Falten und Wellen und fühlen sich dadurch im Vergleich zu Silikonimplantaten weniger natürlich an. Falls es zu Beschädigungen kommt, sind diese sofort sichtbar und weniger gefährlich, denn der Körper kann die austretende Salzlösung auf natürliche Weise absorbieren.
Festigkeit
Brustimplantate können weich, mittelfest und fest sein. Dabei gilt: Je weicher das Implantat ist, desto ähnlicher ist es dem natürlichen Brustgewebe und desto natürlicher fühlt es sich an. Allerdings ist das Risiko für Formveränderungen bei einem weichen Implantat größer als bei einem festen Implantat. Letzteres behält die Form bei, fühlt sich aber nicht so natürlich an. Eine ausgewogene Balance zwischen Natürlichkeit und Formstabilität bieten mittelfeste Brustimplantate. Welche Festigkeit für Sie ideal ist, hängt von Ihren Körperproportionen, der Positionierung des Implantats und dem gewünschten Ergebnis ab.
Formen
Grundsätzlich sind Brustimplantate in zwei Formen erhältlich: rund und tropfenförmig.
Runde Brustimplantate zeichnen sich durch ihre gleichmäßig runde und in alle Richtungen symmetrische Form aus. Sie sorgen für ein volles Erscheinungsbild im oberen Brustbereich (Push-up-Effekt), das sich auch bei Bewegung nicht verändert. Sie lassen sich ober- und unterhalb des Brustmuskels platzieren und eignen sich für Frauen, die sich eine deutliche Brustvergrößerung wünschen.
Brustimplantate in Tropfenform sind der natürlichen Brustform nachempfunden und bieten mehr Volumen im unteren Brustbereich. Deshalb wird diese Implantatform oft auch als „anatomische“ Form bezeichnet. Bei Bewegung / Drehung kann sich das Erscheinungsbild der Brust verändern. Diese Implantate eignen sich für Frauen, die ein natürliches Aussehen ihrer Brust bevorzugen und bieten sich auch zum Ausgleich von Asymmetrien in der Brustform oder für Brustrekonstruktionen (Brustaufbau) an.
Darüber hinaus gibt es seit kurzem neue ergonomische Implantate (z.B. Perle von GC Aesthetics, Ergonomix von Motiva), die zwar eine runde Form besitzen, aber aus einem speziellen weichen Gel bestehen, das sich bei Bewegung an die Körperlage anpasst, sodass die Implantate besonders natürlich wirken.
Oberflächenbeschaffenheit
Die Implantatoberfläche kann glatt oder texturiert sein. Beide Varianten haben Vorteile:
Glattwandige Implantate fühlen sich weich an und sind sehr gut beweglich. Allerdings ist das Risiko bei diesen Implantaten höher, dass sie sich verschieben oder Verhärtungen auftreten.
Texturierte Implantate bleiben eher an der vorgesehenen Position und Verhärtungen sind weniger wahrscheinlich. Dies gilt insbesondere für makro-texturierte Implantate mit einer vergleichsweise rauen Oberfläche, aber auch – wenn auch in geringerem Maße – für nano-texturierte Implantate mit einer weniger stark ausgeprägten Struktur.
Wie läuft das Einsetzen von Brustimplantaten in Frankfurt ab?
Der Einsatz von Brustimplantaten kann über verschiedene Zugangswege erfolgen. Bei allen Operationstechniken wird jedoch an unauffälliger Stelle ein Schnitt gesetzt, sodass die daraus resultierende Narbe später kaum zu sehen ist.
Am beliebtesten ist der Schnitt in der Unterbrustfalte (Inframammarfalte), denn bei diesem Zugang hat der Chirurg die beste Sicht, sodass eine präzise Platzierung möglich ist. Er eignet sich für alle Implantatformen und -größen und geht mit einem geringen Risiko für Infektionen einher. Auch Stillprobleme sind hier sehr unwahrscheinlich.
Alternativ kann der Schnitt am Rand des Brustwarzenhofs (periareolär) erfolgen. Dieser Zugang bietet sich an, wenn zusätzlich eine Bruststraffung oder andere Korrekturen vorgenommen werden sollen.
Ein Zugang über die Achselhöhle (transaxillär) ist ebenfalls möglich, bei anatomischen Implantaten allerdings technisch anspruchsvoller, da die Sicht eingeschränkt ist. Dafür bleibt die Brust aber „narbenfrei“.
Über den jeweiligen Zugang wird das Implantat an die gewünschte Position oberhalb des Brustmuskels und/oder hinter dem Brustmuskel platziert. Anschließend wird der Schnitt verschlossen und mit einem sterilen Wundverband versorgt. Eine Drainage ist in der Regel nicht nötig.
Wo werden Brustimplantate platziert? Die Implantatlage im Überblick
Ein Brustimplantat kann vor oder hinter dem Brustmuskel platziert werden. Beide Methoden haben ihre Vorteile:
Bei der sogenannten subglandulären Positionierung wird das Implantat direkt unter dem Brustdrüsengewebe und über dem Brustmuskel platziert. Dadurch wird der Brustmuskel von der Operation unberührt, was eine schnellere Erholung erlaubt.
Bei der submuskulären Positionierung wird das Implantat dagegen hinter dem Brustmuskel platziert. Der dann davor liegende Brustmuskel sorgt für ein natürlicheres Aussehen und Gefühl des Brustimplantats, erfordert aber in der Regel eine längere Erholungszeit.
Alternativ ist eine Mischung aus den genannten Varianten möglich. Bei der sogenannten Dual-Plane-Methode wird das Implantat teilweise über und unter dem Muskel platziert, um eine harmonische Ästhetik zu erzielen.
Eine weitere, relativ neue Variante ist die sogenannte subfasziale Implantatlage. Hier wird das Implantat zwischen Brustmuskel und Brustmuskelfaszie platziert, sodass die Muskelfaszie das Implantat hält und die Muskulatur unverletzt bleibt. Diese Methode eignet sich besonders gut für sportlich aktive Frauen. Welche Lage in Ihrem Fall passt, klären Sie bei der Untersuchung gemeinsam mit Dr. Nichlos in Frankfurt.
Welche Risiken haben Brustimplantate?
Eine Brustvergrößerung mit Implantaten stellt für erfahrene Ärzte wie Dr. Nichlos einen Routineeingriff dar. Dennoch gibt es – wie bei jedem chirurgischen Eingriff – gewisse Risiken, die mit der Operation verbunden sind. Hierzu gehören zum einen allgemeine Operationsrisiken wie Blutungen, Wundheilungsstörungen und Infektionen, aber auch Probleme bei der Narbenbildung.
Zum anderen gibt es spezifische Risiken wie zum Beispiel (vorübergehende) Störungen der Brust- oder Brustwarzenempfindlichkeit (z.B. Taubheitsgefühle) oder die sogenannte Kapselfibrose. Hierbei verhärtet sich das Gewebe um das Implantat und bildet eine Art Kapsel, welche die Brust verformen und Schmerzen verursachen kann. Darüber hinaus ist es möglich, dass das Implantat reißen oder undicht werden kann, sodass dieses ausgetauscht werden muss.
Aktuell wird auch über die sogenannte Breast Implant Illness (BII) diskutiert. Hierbei handelt es sich um ein Krankheitsbild mit sehr vielen verschiedenen Symptomen, die von chronischer Müdigkeit über Kopfschmerzen bis hin zu Hautausschlag reichen und mit Silikon-Implantaten in Verbindung gebracht werden. Trotz einiger Hinweise aus Erfahrungsberichten konnte ein direkter kausaler Zusammenhang zwischen diesen Beschwerden und Brustimplantaten bislang nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden. Derzeit laufen hierzu aber noch einige Studien, deren Ergebnisse zu dieser Frage mit Sicherheit Aufschluss geben können.

Medizinisch geprüft von Dr. med. Emmanouil Nichlos
Dr. med. Emmanouil Nichlos ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Frankfurt und seit über 17 Jahren auf Brustimplantate sowie moderne Verfahren der ästhetischen Brustchirurgie spezialisiert.
Die Inhalte dieser Seite wurden von ihm persönlich geprüft und entsprechen dem aktuellen medizinischen Wissensstand sowie den fachärztlichen Standards der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie.



Häufige Fragen zu Brustimplantaten in Frankfurt
Wie lange halten moderne Brustimplantate?
Brustimplantate der neuen Generation sind deutlich langlebiger als frühere Modelle. Ein routinemäßiger Austausch nach 10 oder 15 Jahren ist bei komplikationsfreiem Verlauf in der Regel nicht mehr erforderlich. Wichtig bleibt jedoch die regelmäßige ärztliche Kontrolle.
Was passiert mit Brustimplantaten bei Gewichtsverlust?
Das Implantat selbst bleibt unverändert, aber das umliegende Brustgewebe kann sich durch eine starke Gewichtsabnahme sichtbar verändern. Infolge kann es zu einem schlafferen Erscheinungsbild, Faltenbildung (Rippling) oder einer veränderten Brustwarzenposition kommen. Ideal ist daher eine Brustvergrößerung erst nach Erreichen des Wunschgewichts.
Können Implantate ertastet oder sichtbar werden?
Bei sehr schlanken Frauen oder unpassender Implantatwahl kann es vorkommen, dass sich die Implantatränder abzeichnen oder ertasten lassen. Durch die Platzierung unter dem Muskel lässt sich dies minimieren.
Wann ist ein Implantatwechsel nötig?
Ein Austausch ist bei Komplikationen, bei einem gerissenen oder undichten Implantat, bei dem Wunsch nach einer anderen Größe oder bei altersbedingten Gewebeveränderungen notwendig. Moderne Implantate müssen in der Regel nicht mehr routinemäßig ausgetauscht werden. Bei einem Wechsel wird häufig ein Zugang über die Unterbrustfalte geschaffen. Das weitere Vorgehen besprechen Sie nach einer Untersuchung mit Dr. Nichlos.
Ist Stillen mit Brustimplantaten möglich?
Ja, Stillen ist in den meisten Fällen nach einer Brustvergrößerung weiterhin möglich, sofern bei der OP auf die Unversehrtheit der Milchgänge geachtet wurde.
Welche Alternativen gibt es zu Implantaten?
Eine alternative Methode ist die Brustvergrößerung mit Eigenfett. Diese eignet sich vor allem bei moderatem Volumenwunsch und ausreichender Fettverfügbarkeit. Sie ersetzt jedoch nicht bei jeder Ausgangslage ein Implantat. Einen Überblick über beide Verfahren finden Sie auf der Seite Brustvergrößerung.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Brustimplantate?
Brustimplantate aus rein ästhetischen Gründen werden nicht von der Krankenkasse übernommen. Bitte beachten Sie: Dr. med. Nichlos besitzt keine Kassenzulassung.
Was kosten Brustimplantate in Frankfurt?
Das hängt von der Qualität und dem Material des Implantats ab. Bei hochwertigen Brustimplantaten liegen die Kosten zwischen 1.000 und 1.600 Euro pro Set. Einfachere Implantate sind auch schon für 500 Euro im Set erhältlich. Teurer können spezielle Brustimplantate wie zum Beispiel sogenannte B-lite Implantate sein. Sie sind etwa 30 % leichter als herkömmliche Implantate und können dadurch bei Frauen mit Bindegewebsschwäche das Risiko eines Absinkens der Brust verringern.
Was kostet eine Brustvergrößerung mit Implantaten in Frankfurt?
Die Brustvergrößerung mit Implantaten beginnt in unserer Praxis in Frankfurt ab 7.500 € zzgl. Anästhesie und Klinik. Welche Leistungen im Preis enthalten sind und wie eine Finanzierung in Raten möglich ist, lesen Sie auf der Seite Brustvergrößerung. Eine Übersicht finden Sie außerdem unter Preise.
Wie finde ich die passende Implantatgröße?
Die Größe wählen Sie gemeinsam mit Dr. Nichlos, abhängig von Ihrem Wunsch, Ihren Körperproportionen und davon, was Ihre Brust gut trägt. Eine erste Orientierung gibt unser Ratgeber Welche Körbchengröße passt zu mir?. Wie die Operation insgesamt abläuft, lesen Sie auf der Seite Brustvergrößerung.
Ihre Praxis im Frankfurter Westend
In unserer Praxis am Grüneburgweg nimmt sich Dr. Nichlos Zeit für Ihr persönliches Beratungsgespräch. Helle Räume, kurze Wege und eine ruhige Atmosphäre sorgen dafür, dass Sie sich vom ersten Termin an gut aufgehoben fühlen.
Hier finden Voruntersuchung, Beratung und Nachsorge statt. Die Operation selbst führt Dr. Nichlos in der kooperierenden Belegklinik in Frankfurt durch.
Plastische Chirurgie Dr. Emmanouil Nichlos
Grüneburgweg 95, 60323 Frankfurt am Main





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